>> Mein Weg! <<


 

Mir persönlich ist es sehr wichtig deinen Hund, deine Katze ganzheitlich zu betrachten.

 

Heißt ich schaue nicht ausschließlich nur auf die Ernährung sondern, wenn mir Themen darüberhinaus auffallen, dann werde ich dich darauf hinweisen. Denn oft liegt es nicht ausschließlich an der Ernährung sondern es hängt mit anderen Problematiken zusammen wie z.B. weitere körperlichen Beschwerden oder Verhaltensproblemen.

Durch meinen ausführlichen Anamnesebogen werde ich ein ganzheitliches Bild von deinem Liebling erhalten und dir eventuell einen Hunde-/Katzentrainer empfehlen oder aber sogar einen Tierarzt,-/ Physiotherapeut ect. 

Mir ist es wichtig, dass nicht nur eine Symptombehandlung stattfindet sondern wir auf Ursachenforschung gehen und gemeinsam an den Problemen arbeiten und gern auch parallel mit anderen Therapeuten, um deinen Hund oder deine Katze wieder in Balance zu bekommen.

 

 

Kleines Beispiel:

Dein Jagdhund leidet in einem bestimmten Zeitraum immer wieder an zu weichem Kot. Es kann zum einen an der Ernährung liegen und es gibt Komponenten die für deinen Hund nicht förderlich sind aber es kann z.B. auch daran liegen.. Wenn dein Jagdhund auch jagdlicht geführt wird, nur in einem bestimmten Zeitraum zum Einsatz kommt und genau in diesem Zeitraum tritt weicher breiiger Kot auf.

Dann kann es hier z.B. auch an dem Arbeitsstress liegen. Dein Jagdhunde ist voller Freude und sehr erregt jagdlicht Arbeiten zu dürfen und auch das könnte ein Ursache sein, warum dein Hund weichen breiigen Kot nur in diesem besagten Zeitraum zeigt. Manche Hunde können mit zu hohem Stress, und der Stress muss nicht immer negativer Natur sein, nicht gut umgehen und das zeichnet sich dann z.B. mit weichem-/breiigem Kot ab.

Hier kann man selbstverständlich schauen, dass die Fütterung während der Jagdsaison angepasst wird aber genauso ist es zu empfehlen, zu schauen das er lernt mit dem Stress besser umzugehen bzw. anschließend Ruheübungen bekommt um den Stress anschließend besser zu verarbeiten. Und hier würde ich dir z.B. empfehlen, zusätzlich einen kompetenten Hundetrainer aufzusuchen der dich unterstützt.

 

Wir selbst haben 3 Hunde (Jake, Mia & Lotte) und 2 Katzen (Fine & Billy).

Und wir selbst musste bereits die Erfahrungen, sammeln mit Krankheiten und Unverträglichkeiten.

 

Mein erster Kater litt an Diabetes, entstanden durch eine nicht artgerechte Ernährung.

Ich wusste es damals einfach nicht besser und ging davon aus, dass Fertigfutter schon entsprechend auf die Bedürfnisse der Katzen abgestimmt sein muss und warum sollte ich mir dann über das Futter weiter ein Kopf machen? Ich wurde etwas besseren belehrt und ich begann mich immer mehr mit der Ernährung von Katzen zu beschäftigen.

 

Nachdem unser jetziger Kater ebenfalls auffällig wurde und eine Unverträglichkeit aufwiese, packte mich das Thema Ernährung nun umso mehr.  

Erst begann ich mich viel zu belesen, es zog einiges an Lektüre ein aber auch diverse Blogs, Foren ect. wurden von mir durchforstet.

Bis mich schließlich das Thema Ernährung so sehr fesselte, dass ich mich entschloss eine Ausbildung zum Ernährungsberater für Hunde & Katzen, bei der ATN zu beginnen.

Allerdings hatte mir die Ausbildung bei der ATN nicht ausgereicht und ich begann im Sommer 2019 eine weitere Ausbildung mit Schwerpunkt Diätetik bei Hunden & Katzen, bei BARF-GUT.de. 

 

Ende 2019 habe ich zu dem eine Ausbildung zum Hundetrainer begonnen, denn ich möchte mir nach und nach möglichst ein umfassendes Wissen über unsere Vierbeiner aneignen um sie besser zu verstehen, zu verstehen was sie benötigen und um euch zusätzlich Empfehlungen aussprechen zu können.

 

Klar ist, es werden nicht meine letzten Aus- und Weiterbildungen sein :) 

 

Viele Grüße

Evelyn

 


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